"Wir müssen das, was wir tun, dann auch sein."

Hier finden Sie Aphorismen, Zitate, Sprüche, Gedichte, Geschichten und Bauernweisheiten,
die in Resonaz zu meinen inneren Überzeugungen stehen.


Nur der, der sich die Gegenwart auch als eine andere denken kann
als die existierende, hat eine Zukunft.
Reinhard K. Sprenger

Unsere tief greifendste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind.
Unsere tief greifendste Angst ist,über das Messbare hinaus kraftvoll zu sein.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, die uns am meisten Angst macht.
Wir fragen uns, wer bin ich, mich brillant, großartig, talentiert, phantastisch zu nennen?

Aber wer bist Du, Dich nicht so zu nennen? Du bist ein Kind Gottes.

Sich selbst klein zu halten, dient nicht der Welt. Es ist nichts Erleuchtendes daran, sich so klein zu machen, dass andere um Dich herum sich nicht unsicher fühlen.

Wir sind alle bestimmt, zu leuchten, wie Kinder es tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem einzelnen.

Und wenn wir unser eigenes Licht erscheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart automatisch andere.
Nelson Mandela
Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst.
Mahatma Gandhi
Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind.
Albert Einstein
Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
George Bernard Shaw
Die Leute schieben ständig den Umständen die Schuld zu. Ich glaube nicht an Umstände.
Menschen, die in dieser Welt vorankommen, raffen sich auf und suchen nach den Umständen, die sie wollen.
Und wenn sie sie nicht finden, schaffen sie sie.
George Bernard Shaw
Glück, Erfolg Reichtum und Gesundheit, sind die unabwendbaren Folgen, eines furchtlosen und selbsterfüllten Leben, im Einklang mit dem göttlichen Urgrund.
Frank M. Schmiedel
Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
Albert Einstein
Unternehmer gehen über Grenzen ins Unbekannte,
Manager implementieren das Bekannte.
Reinhard K. Sprenger
Wir sehen die Dinge niemals so wie sie sind, sondern so wie wir sind.
Anaïs Nin
Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin, daß Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst.
Albert Schweitzer
Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance.
Victor Hugo

"Visionen zu haben, bedeutet, die Anstrengungen der Menschen zu bündeln und ihre Tatkraft langfristig auf ein gemeinsames Ziel zu verpflichten. Dadurch gewinnen Visionen ihre besondere Bedeutung als vielleicht wichtigster Motor des Fortschritts."
Hans-Olaf Henkel, deutscher Topmanager

Geist als Urgrund aller Schöpfung

(aus einem Vortrag des Atomphysikers Max Planck 1944 in Florenz )

«Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der nüchternsten Wissenschaft, nämlich der Erforschung der Materie, diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, ein Schwarmgeist zu sein, und so sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente noch eine ewige Kraft gibt − ist es doch der Menschheit nie gelungen, das heiß ersehnte Perpetuum mobile zu erfinden − , so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund der Materie. Nicht die sichtbare, vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche − denn die Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht − sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich allein nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott. So sehen Sie, meine verehrten Freunde, wie in unseren Tagen, in denen man nicht mehr an den Geist als den Urgrund der Schöpfung glaubt und darum in bitterer Gottesferne steht, gerade das Winzigste und Unsichtbare es ist, das die Wahrheit wieder aus dem Grab materialistischen Stoffwahns heraufführt und die Welt verwandelt, wie das Atom der Menschheit die Tür öffnet in die verlorene und vergessene Welt des Geistes.»

Daraus wurden folgende Prinzipien abgeleitet, die ich für sehr interessant halte.

PRINZIP 1 - Der göttliche Urgrund ist das Gefäß des Universums, die Verbindung zwischen allen Dingen und der Spiegel unserer Schöpfungen

PRINZIP 2 - In unserer Welt ist alles mit allem verbunden.

PRINZIP 3 - Der Zugang zur Urkraft des Universums liegt darin, uns als einen Teil der Welt zu betrachten und nicht mehr als etwas von ihre Getrenntes.

PRINZIP 4 - Was einmal vereint war, bleibt immer verbunden, ob es einander physisch nahe ist oder nicht.

PRINZIP 5 - Schon allein das Fokussieren unseres Bewusstseins ist ein Schöpfungsakt. Bewusstsein erschafft!

PRINZIP 6 - Wir verfügen über alle Kraft, die wir brauchen, um alle Veränderungen herbeizuführen, die wir uns wünschen.

PRINZIP 7 - Das, worauf wir den Fokus unserer Aufmerksamkeit richten, wird zur Wirklichkeit unserer Welt.

PRINZIP 8 - Es genügt nicht, einfach zu behaupten, man habe sich für eine andere Möglichkeit entschieden!

PRINZIP 9 - Gefühle sind die Sprache, die die göttliche Matrix „versteht“. Wenn wir so fühlen, als sei unserer Ziel bereits erreicht, ist unser Gebet bereits erhört.

PRINZIP 10 - Nicht jedes Gefühl kann mit der göttlichen Matrix in Kontakt treten. Schöpferisch wirksam werden nur Gefühle, die frei von Urteilen und Ego sind.

PRINZIP 11 - Wir müssen in unserem Leben zu dem werden, was wir in unserer äußeren Welt erfahren wollen.

PRINZIP 12 - Wir sind nicht an die uns heute bekannten Gesetze der Physik gebunden.

PRINZIP 13 - In einem Hologramm spiegelt jeder Teil das Ganze wieder.

PRINZIP 14 - Das universell verbundene Hologramm des Bewusstseins verheißt uns, dass unsere guten Wünsche und Gebete in dem Moment ihres Entstehens bereits an ihrem Ziel angekommen sind.

PRINZIP 15 - Im Hologramm des Bewusstseins spiegelt sich jede kleine Veränderung überall in der Welt wider.

PRINZIP 16 - Die Mindestanzahl von Menschen, die für eine Veränderung des Bewusstseins notwendig ist, beläuft sich auf √1% der Bevölkerung.

PRINZIP 17 - Die göttliche matrix spiegelt uns in unserer Welt die Beziehungen, die wir durch unsere Überzeugungen erschaffen. (Spiegelung des Augenblicks, unserer Verurteilungen, unserer Verluste und dessen was wir aufgegeben haben, der Dunklen Nacht der Seele und unseres größten Mitgefühls)

PRINZIP 18 - Die Wurzel unserer „negativen“ Erfahrungen lässt sich auf drei Ängste zurückführen: Angst vor Verlassenheit, Angst vor Minderwertigkeit und Angst vor Hingabe und Vertrauen.

PRINZIP 19 - Unsere engsten Beziehugnen sind Spiegel unserer wahren Überzeugungen.

PRINZIP 20 - Wir müssen zu dem werden, was wir in der Welt erfahren wollen.

Vater unser Herrscher aller Himmel,
dessen Namen von allen in Ehrfurcht genannt wird,
lasse Deine Vollkommenheit in uns erstrahlen. 
 Lasse uns reifen durch deinen göttlichen Willen,
der in allem und durch alles wirkt.
Lass unsere Arbeit gute Früchte tragen.
Und lasse uns nicht schuldig werden,
noch anderen ihre Schuld zur Last legen.
Gib uns die Kraft, das Böse zu überwinden,
um deiner würdig zu werden
in Ewigkeit.
Amen!